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Stand: Juni 2026

Was kostet eine Website? Eine ehrliche Einordnung

Die ehrliche Antwort lautet zunächst „kommt drauf an” — aber das lässt sich greifbar machen. Entscheidend sind Umfang, Inhalte und Funktionen.

Einmalige vs. laufende Kosten

Eine Website ist kein einmaliger Posten. Zur Erstellung kommen laufende Kosten: Hosting, Pflege, Updates, Sicherheit. Wer nur den Erstellungspreis vergleicht, übersieht die Hälfte.

Die versteckten Folgekosten

Bei klassischen Angeboten zahlen Sie oft einen großen Betrag vorab — und dann separat für jede Änderung, jedes Update, jeden Sicherheits-Patch. Was als günstig beginnt, summiert sich.

Das Abo-Modell als planbare Alternative

Statt eines großen Brockens vorab zahlen Sie eine planbare Monatsrate — und wählen den Start: ohne Startbetrag mit 24 Monaten Mindestlaufzeit oder mit 690 € Startbetrag und 12 Monaten. Design, Hosting, Updates, Sicherheit und ein festes Änderungskontingent sind drin. Keine Überraschung auf der Rechnung.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Website ungefähr?

Das hängt von Umfang und Funktionen ab. Wichtiger als der Einmalpreis sind die laufenden Kosten — beim Abo-Modell ist beides planbar: 89, 169 oder 299 € im Monat.

Warum laufende Kosten?

Hosting, Updates, Sicherheit und Pflege fallen dauerhaft an. Wer das ignoriert, zahlt später bei jeder Änderung drauf.

Was ist der Vorteil eines Abos?

Planbarkeit: feste Monatsrate, alles inklusive, kein großer Brocken vorab — und Sie wählen den Start: ohne Startbetrag (24 Monate Mindestlaufzeit) oder mit 690 € (12 Monate).

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Für die Beurteilung Ihres konkreten Falls wenden Sie sich bitte an eine Fachanwältin/einen Fachanwalt für IT-Recht oder Ihre/n Datenschutzbeauftragte/n.