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Stand: Oktober 2026

Was kostet eine Website? Eine ehrliche Einordnung

Die ehrliche Antwort lautet zunächst „kommt drauf an” — aber das lässt sich greifbar machen. Entscheidend sind Umfang, Inhalte und Funktionen.

Einmalige vs. laufende Kosten

Eine Website ist kein einmaliger Posten. Zur Erstellung kommen laufende Kosten: Hosting, Pflege, Updates, Sicherheit. Wer nur den Erstellungspreis vergleicht, übersieht die Hälfte.

Die versteckten Folgekosten

Bei klassischen Angeboten zahlen Sie oft einen großen Betrag vorab — und dann separat für jede Änderung, jedes Update, jeden Sicherheits-Patch. Was als günstig beginnt, summiert sich.

Das Abo-Modell als planbare Alternative

Statt eines großen Brockens vorab zahlen Sie eine planbare Monatsrate — und wählen den Start: ohne Startbetrag und dauerhaft 10 % günstiger mit 24 Monaten Mindestlaufzeit oder mit 690 € Startbetrag und 12 Monaten. Design, Hosting, Updates, Sicherheit und ein festes Änderungskontingent sind drin. Keine Überraschung auf der Rechnung.

Rechenbeispiel: 24 Monate mit festen Raten

So sieht es bei meinen Paketen aus. Wer sich 24 Monate bindet, zahlt keinen Startbetrag und dauerhaft 10 % weniger im Monat. Wer mit 690 € Startbetrag beginnt, ist nach 12 Monaten frei, zahlt aber den vollen Monatspreis.

Paket Ohne Startbetrag, 24 Monate Mit 690 € Start, nach 24 Monaten
Smart 24 × 80 € = 1.920 € 690 € + 24 × 89 € = 2.826 €
Sichtbar 24 × 152 € = 3.648 € 690 € + 24 × 169 € = 4.746 €
Partner 24 × 269 € = 6.456 € 690 € + 24 × 299 € = 7.866 €

Darin stecken Aufbau, Hosting, Wartung, Updates, Sicherheit und ein Änderungskontingent: 30 Minuten im Monat bei Smart, 60 bei Sichtbar, 120 bei Partner. Alle Preise sind Endpreise, als Kleinunternehmer weise ich keine Umsatzsteuer aus.

Was nach der Mindestlaufzeit gilt

Danach läuft der Vertrag weiter und ist monatlich kündbar, mit einem Monat Frist — ohne automatische Verlängerung um ein Jahr. Ab dem 25. Monat kann die Rate um höchstens 3 % im Jahr steigen, als Inflationsausgleich. Wer die Seite mitnehmen will, kauft sie für sechs reguläre Monatsraten heraus: bei Smart 534 €, bei Sichtbar 1.014 €, bei Partner 1.794 €. Mehraufwand über das Kontingent hinaus rechne ich im 15-Minuten-Takt zu 90 € pro Stunde ab.

Woran Sie ein faires Angebot erkennen

  • Ein fester Preis statt „auf Anfrage“ — und zwar für die Erstellung und für die Zeit danach.
  • Änderungen sind geregelt: Wie viel ist drin, was kostet mehr?
  • Laufzeit und Kündigung sind klar, ohne stille Verlängerung um ein ganzes Jahr.
  • Inhalte und Domain gehören Ihnen, auch wenn Sie kündigen.
  • Datenschutz ist mitgedacht: keine Cookie-Banner-Pflicht, weil nichts an US-Dienste geht.

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Häufige Fragen

Was kostet eine Website ungefähr?

Das hängt von Umfang und Funktionen ab. Wichtiger als der Einmalpreis sind die laufenden Kosten — beim Abo-Modell ist beides planbar: 89, 169 oder 299 € im Monat, mit 24 Monaten Laufzeit dauerhaft 10 % weniger.

Warum laufende Kosten?

Hosting, Updates, Sicherheit und Pflege fallen dauerhaft an. Wer das ignoriert, zahlt später bei jeder Änderung drauf.

Was ist der Vorteil eines Abos?

Planbarkeit: feste Monatsrate, alles inklusive, kein großer Brocken vorab — und Sie wählen den Start: ohne Startbetrag (24 Monate Mindestlaufzeit) oder mit 690 € (12 Monate).

Was passiert nach den 24 Monaten?

Der Vertrag läuft weiter und ist monatlich kündbar, mit einem Monat Frist. Ab dem 25. Monat kann die Rate um höchstens 3 % im Jahr steigen. Wer die Seite mitnehmen will, kauft sie für sechs reguläre Monatsraten heraus.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Für die Beurteilung Ihres konkreten Falls wenden Sie sich bitte an eine Fachanwältin/einen Fachanwalt für IT-Recht oder Ihre/n Datenschutzbeauftragte/n.